Ludwig van Beethoven

Werkanalysen und Konzerteinführungen

Ludwig van Beethoven Portrait

Ludwig van Beethoven (1770–1827) steht an der Schwelle zwischen Klassik und Romantik. Seine Werke zeichnen sich durch eine bis dahin ungekannte motivische Durcharbeitung aus – das berühmte Klopfmotiv der 5. Sinfonie ist nur das bekannteste Beispiel einer kompositorischen Methode, die das gesamte Œuvre durchzieht.

„Beethoven ist der erste Komponist, bei dem die Form restlos aus dem Inhalt hervorgeht." — Theodor W. Adorno

Verfügbare Analysen

Die Sinfonien

Umfassende Analyse der 5. Sinfonie c-Moll op. 67 mit ihrem ikonischen Eröffnungsmotiv. Dazu Betrachtungen zum Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58 und der 1. Sinfonie C-Dur op. 21.

  • 5. Sinfonie c-Moll op. 67 – Das Schicksalsmotiv
  • Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
  • 1. Sinfonie C-Dur op. 21

Streichquartette op. 18

Die sechs Streichquartette op. 18 markieren Beethovens Eintritt in eine Gattung, die von Haydn und Mozart bereits zur Vollendung gebracht schien. Wie positioniert sich der junge Beethoven gegenüber seinen Vorbildern?

Weiterführend

Beethovens Streichquartette stehen in direkter Traditionslinie zu späteren Werken der Gattung. Siehe auch: Schönberg und Britten: Streichquartette im Vergleich.